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16 majo 2008 @ 15:32
 
Gerade hatte ich meinen allerletzten Unterricht an der Kansai Gaidai. Puh. Ich bin ganz melancholisch... "nur" noch zwei Prüfungen und zwei final papers, und mein Austausch hier ist "schon" vorbei. Es fühlt sich wirklich wie schon an, und ich will nicht, dass in etwas mehr als einer Woche alles rum ist und die ganzen netten Leute, die ich hier so kennengelernt habe, sich in alle Winde zerstreuen. Klar freu ich mich auch, meine Leute in Deutschland im Herbst wiederzusehen, aber hier habe ich einfach etwas Panik, dass alle Kontakte zu japanischen oder Austauschstudentenfreunden abreißen werden, sobald wir nicht mehr in Japan sind. Was ich natürlich nicht will, weil es für mich gerade im zweiten Semester noch schöner und lustiger hier war und ich noch mehr Leute kennengelernt habe. Hach ja, seufz... ich versuche einfach mal, auf Facebook/Mixi/sonstige Internetseiten zu vertrauen, aber es fällt mir manchmal ganz schön schwer. ^^; 

Na ja, aber bevor das passiert (oder auch nicht), ist ja wie gesagt noch ne gute Woche Kansai Gaidai drin, gekrönt von der "graduation ceremony" nächsten Samstag. Um die sollte ich mir vielleicht mehr Sorgen machen, denn irgendwelche Leute an der Kansai Gaidai halten mich anscheinend für geeignet, dabei als eine von zwei Austauschstudenten eine kleine Rede auf Japanisch zu halten - drückt mir die Daumen, dass ich meinen bei meiner Abifeier begonnenen Versuch, mich auf einer Bühne vor großem Publikum über meine eigenen Füße abzulegen, bei dieser Zeremonie nicht fortsetze... *hust* Jetzt geh ich erstmal mit einer von den CIE-Ladys sprechen, die meine Rede "editiert" hat. Aha... wenn das "zensiert" bedeutet, werd ich sauer. :P Aber wirklich böse Sachen hatte ich eh nicht vor zu sagen, keine Sorge. ;)

Ansonsten hab ich vor, noch ein paar Tage nach Tôkyô zu fahren, wohin ich es während der letzten 9 Monate noch nicht geschafft habe. Und dann hoffe ich darauf, dass ich beim dritten Anlauf, ein Visum für China zu kriegen, endlich alle nötigen Dokumente habe und vielleicht doch irgendwie um die neue Regel, Tourivisa nur für 30 Tage auszustellen, herumkomme. Die Dame im Konsulat meinte, wenn ich ne Bestätigung von der Sprachschule, zu der ich will, anschleppe, dass ich da 2 Monate lang Kurs machen will, dann "würden sie sich das mit den 30 Tagen nochmal überlegen". Hm, vielleicht solltet ihr mir lieber die Daumen dafür drücken... ;) 

Soviel zu random news aus meinem Leben...
 
 
Nuna humoro: melancholy
 
 
15 majo 2008 @ 22:28
 
I have been wanting to learn Finnish for the longest time now, and I was just wondering if anyone knows any tricks on how to get started. I failed my French class in high school, so I was hoping maybe somebody knew some things I could listen to to learn it, maybe.

Thanks. :]
 
 
14 majo 2008 @ 19:52
?  
Comment dit-on "Gender Identity Crisis" en français?

Crise d'identité de la sexe?
Crise d'identité à la sexe?

ou bien

Crise d'identité de genre?


merci merci merci
 
 
15 majo 2008 @ 01:37
Die 43. StuTS in Amsterdam  
Jaja, die StuTS! Nun ist sie vorbei, aber schön war's in Amsterdam, das muss man wirklich sagen! Hier eine kurze Beschreibung der 43. Studentischen Tagung Sprachwissenschaft:

MITTWOCH
Am Mittwoch trafen wir uns also gegen 11:11 am Bahnhof, ich hatte noch Essen eingekauft und Luise bei ReWe getroffen. 11:42 ging dann der Zug los gen Amsterdam. Die StuTS fand zum ersten Mal in den Niederlanden und damit im nichtdeutschen Ausland statt. Leipzig war mal wieder stark vertreten, 12 Leute per Zug und dann kamen noch ca. 2 oder 3 anderweitig dazu (z.B. Juliane B. und Heyka K. vom MPI). Wir, die wir zusammen hinfuhren, waren zumindest Anja B., Luise D., Robert "Bob Fox" F., Tina G., Benjamin G., Johannes "Joha" H., Florian "Flo" H., André "ich" M., Patrick S., Annkathrin "AkW" W., janwoJan W. und Luise Z. Insgesamt betrugen die Fahrtkosten pro Person etwa 83 € für Hin- und Rückfahrt, was eigentlich recht okay war. Die Zugfahrt dauerte etwas über 7 Stunden und verlief reibungslos.
Gegen Abend kamen wir also in Amsterdam an und suchten die Faculteit der Geesteswetenschappen* von der Universiteit van Amsterdam auf, wo wir die ersten zu sein schienen und noch etwas warten mussten. Machte aber nichts, denn es kamen bald noch mehr Leute und ein extrem niedlicher kleiner Hund, der sich auch prompt streicheln ließ und dies mit zärtlichen Bissen dankte. Wie putzig! In einem Hörsaal waren dann alle versammelt und bekamen die ersten Instruktionen des niederländischen Orga-Teams (auf Englisch) samt des Willkommensbeutels und einer Holzklammer ("een knijper"), der als Namensschild dienen sollte.
Dann ging's nach einer kurzen Esspause in der Stadt (das Essen kostet dort ca. das Anderthalbfache bis Doppelte wie hier!!!), auf in die Bungalows — auf eigene Faust! Der Weg war endlos lang und beschwerlich und auch sehr verwirrend. Wir haben uns einige Male verlaufen, denn untergebracht waren wir auf einem Campingplatz ("Amsterdamse Bos") ganz im Süden, und zwar in winzigen Häus;chen zu je 8 Personen. Krass! Naja, nach einigen Stunden kamen wir dort auch an, entzückt von den vielen Kaninchen auf dem Campingplatz, aber enttäuscht von den Unterkünften: winzig, mit Gummimatratzen, heiß (aka schlecht/nicht klimatisiert), Duschen nur mit Duschmarken zu je EVP 0,80 €. Man munkelte schon, es könnte furchtbar werden... aber dem war gottseidank nicht so.

*) Warum "der"? Ein obsoleter und literarischer Genitiv? Ich hätte "van de" erwartet.

DONNERSTAG
Am nächsten Morgen gab's Frühstück im Küchen-/Esshaus des Platzes, leider keine Cornflakes, dafür aber annehmbarer niederländischer Nutella-Ersatz und Milch. War also nicht schlecht, wenn auch anders als sonst. Hatte irgendwie was von Urlaub. Mit der Metro bzw. dem Bus ging's dann in die Stadt rein... das dauerte schon so seine 45 Minuten und kostete pro Person 4 "strippenkaarten". Auf dem Weg zur Uni (woanders als die Faculteit vom Vortag), sahen wir das schöne Amsterdam... Grachten, Boote, schmale aber hohe lustig schiefe Häuser, Fahrräder und viele Niederländer. Die erste Vorlesung war gleich von einem Leipziger: "The Yurok language" (Patrick S.), war ein bisschen schlecht vorbereitet und wirkte ein wenig konfus. Danach kurze Pause und Kaffee und Brötchen und gefrorene Äpfel. Dann der nächste Vortrag: "K(l)icks and Quirks in Taa (Southern Khoisan, Namibia)" (Juliane B. & Nadine B.) — der war wirklich sehr interessant und auch gut besucht. Man hat einiges erfahren über !Xóõ, nicht nur über seine Klicklaute. Dann wieder 'ne Pause, ein Vortrag über starke Konjugationen und dann kam Paul Boersma, der Miterfinder und -programmierer von Praat zu Wort. Er wollte über Phonetik erzählen, sprach aber dann doch über was anderes... nicht uninteressant zwar, aber übertrieben lange. Bin eingeschlafen dabei. Der 5-minütige Phonetikteil am Ende war aber recht nett... darüber, dass die Niederländer weder [s] noch [ʃ] hätten, sondern eher sowas wie [ɕ] (oder vll. [ɕʷ]?), das etwa in der Mitte liegt, und wodurch der Satz "I'm sitting on the couch" leicht misszuverstehen ist. Ein hübscher Lacher.
Danach war Freizeit, und wir sind durch Amsterdam gelaufen. Ich war die Tage meistens mit Tina unterwegs, oft auch mit Benjamin und AkW, teilweise auch mit Flo. Tina und ich haben einen lustigen Fastfood-Stand gefunden, bei dem's Burger und Sandwiches in einer Art Automat gab, der von einem Mann, der dahinter gefangen zu sein schien, immer wieder aufgefüllt war. Sehr lustige Angelegenheit, das. Aber die Burger waren lecker und mit 1,60 € auch gar nicht so teuer (für die Niederlande). In der Nähe des Bahnhofs saßen wir dann neben einer Asiatin mit einem Sanskrit-Tattoo: न प्रतिगार्गं पश्यसि प्रतिगृहितुमर्हसि / Na pratigārgaṃ paśyasi pratigṛhitumarhasi — kann das jemand übersetzen??? Am Abend saßen wir dann alle noch vor unseren Bungalows und haben geredet und so.

FREITAG:
Der erste Vortrag war "Gäste, Wörter and Wägen: Umlaut as a plural marker in German" (Kristin K.), den fast keiner Besucht hatte — zu Unrecht, wie ich fand, es war einer der besten. Vor allem ging's um die Entstehung der Umlaute in den Deklinationen und Pluralbildungen im Deutschen. War glaube ich auch der einzige Vortrag, der auf Deutsch war. An die beiden nachfolgenden Vorträge kann ich mich schon nicht mehr erinnern, bin da wohl bei beiden eingeschlafen... achja, vor allem beim zweiten (irgendwas mit Spracherwerb und Defiziten). Als ich wieder aufgewacht war, wies mich Tina darauf hin, dass außer mir noch 6 andere Leute friedlich entschlummert waren, darunter auch Kristin. Hihi.
Dann ging's in den Amsterdammer Zoo! Und der war richtig toll! Fast sogar besser als unsrer hier in Leipzig. Tolle Tiere, toll angelegt, ein riesiges Insektenhaus und die Tiere waren irgendwie näher an einem dran, fand ich. Da Tina und ich uns von Anfang an einander verloren gegangen waren (sagt man so?), bin ich eher mit Luise Z. herumgezogen und hab die Gehege unsicher gemacht. Ja, es gab schon tolles Getier da. Als wir durch waren, traf ich dann doch noch auf Tina. In einem Park in Grachtennähe ließen wir uns nieder und verschnoffen noch ein wenig. Dann ging's wieder heim. Tina und ich haben dann noch mit einem Simon von anderswo Scrabble gespielt. Ich war stolz darauf, "Sinfonie" legen und alle meine Steine loswerden zu können. "Unsexy" brachte irgendwem aber noch mehr Punkte.

SAMSTAG:
Erster Vortrag des Tages war "News from field work on Ikaann (Benue-Congo, Nigeria)" (Nadine B.), und der war wirklich extrem interessant! Feldforschung eben. Ein Erfahrungsbericht, was haben Nadine und ihre Freundin so in Nigeria erlebt, was musste sie vorbereiten, wie sah so der Tag eines Feldforschers aus, Schwierigkeiten, Informanten, die Sprache an sich und dann auch noch generell etwas über das Numeralsystem des Ikaann. Und als wäre der Vortrag nicht schon interessant genug, kam danach ein Spanier mit noch einem interessanten Thema, das ich grad nicht zu Hand hab. Es ging aber um die Reduktion von syntaktischen Strukturen bei automatisierter Sprachverarbeitung, wörtliches Verstehen und Zuhilfenahme der Syntax seien hier nicht das wichtigste, sondern eher die Wahrscheinlichkeit der auftretenden Wörter, anhand der bereits gesprochenen... und die statistische Relation der Wörter im Satz. Ach wie soll man das erklären. Es machte zumindest viel Sinn. Ich glaube, die meisten waren sehr positiv überrascht.
Dann ging es wieder einmal durch die Stadt, auch in Bücherläden, wo ich mich mit einigen Büchern eindeckte, zu denen ich später noch kommen werde. Etwas Zeit verbrachten AkW, Benjamin, Tina und ich dann am Hafen. Für den Abend wurde entschieden, zu grillen. Leider stellte sich heraus: Es gibt keinen Grill auf dem Campingplatz! Da musste das mitgebrachte Essen eben in der Pfanne auf dem Gasherd gemacht werden. Auch gut.
Und zum Ausklang des Abends und der StuTS an sich gab's eine Party irgendwo, wo wir erstmal hinkommen mussten. Das erwies sich aber als nicht schwierig, denn die Amsterdammer hatten Wegweiser per Kreide auf den Boden geschrieben... lustige und linguistische obendrein. Eins davon wies zum städtischen Gefängnis mit den Worten functional grammar, während bei generative grammar der Weg weiterführte. Die Party selbst war dann ganz nett, der Leute wegen (v.A. Tina, Kristin, Benjamin, Lingling, usw.), nicht wegen des DJs mit seiner grottenschlechten Musik. Nicht einmal "Wat zullen we drinken?" konnte er bei sich finden. Fohrschbar! Nadines Vortrag über ihre Feldforschung wurde dann auch tatsächlich für den besten gekürt. Zurecht!
Die Heimfahrt war interessant und anstrengend. Etwa zu 35st ging es gen Bushaltestelle, doch da war der Bus grad weg. Wir harrten also des Busses, der da kommen würde, worauf ein Mann in einem Auto vorbeifuhr und anhielt, laut rief: "What happened to you?!" und dann weiterfuhr. Später kam er dann noch einmal aus der anderen Richtung, machte eine Vollbremsung und frug erneut: "Tell me what happened to you... NOW!", dann raste er fort. Wir dachten schon, er fährt uns alle über den Haufen! Aber es blieb abenteuerlich: Der Bus brachte uns irgendwohin, wo wir umsteigen mussten. Das war saukompliziert, denn ein Teil musste bezahlen, während der andere gratis mit einem anderen Bus fahren konnte. Es war alles sehr konfusierend. Irgendwo in der Pampa angekommen, mussten wir dann noch ca. 30 bis 40 Minuten laufen, wenn nicht länger. Das war schon irgendwie alles etwas seltsam. Die Heimfahrt in die Bungalows dauerte etwa 3 Stunden, glaub ich. Mindestens!

SONNTAG
Letzter Tag. Taschen packen, Zimmer ausfegen, ein letztes mal noch duschen (wenigstens warmes Wasser!), sich von allen verabschieden, Frühstücken und dann ging's los. Da unser Bus aber erst 16:32 oder so fuhr, hatten wir noch Zeit in Amsterdam. Ich und einige andere sind dann nochmal zum Markt und ich habe noch mehr Bücher erstehen können. Die Heimfahrt mit dem Zug war dann nicht ganz so angenehm, da wir den Wagon mit einer betrunkenen Horde 40-jähriger Fußballfans teilen mussten... naja, wie solche Leute eben so sind. Schlimm. Zwischenstopp gab's in Berlin auf dem unglaublich riesigen Hauptbahnhof, und gegen 3:00 kamen wir dann in Leipzig an, wo sich Luise D. dann unfreundlicherweise (was anderes ist man von ihr aber eh nicht mehr gewohnt) aus dem Staube machte. Für mich ging's weiter mit Nachtbus und dann zu Fuß, so dass ich etwa um 4:30 daheim ankam und müde ins Bett fiel.

Bilanz: Es war super! Ich habe zwischendurch immer mal versucht, Oscar Debats zu erreichen, den ich von diversen Esperanto-Treffen kannte, doch der war leider nie zuhause. Sehr schade. Eine große Ausbeute an Büchern und anderen Objekten habe ich machen können:

Zuhause angekommen durfte ich auch meine neu erworbene Sumerischgrammatik in die Arme schließen. Besonders toll geschrieben ist sie zwar nicht, aber beim Lesen merke ich schon, dass sie praktisch nicht das geringste mit der ungarischen Grammatik gemein hat. Ich werde öfter ans Klingonische erinnert, als ans Ungarische. In your face, nostraticians!
Niederländisch ist auch lustig, ich habe die Grammatik fast durchgelesen, habe aber in Amsterdam kaum üben können, da die Leute dort alle Englisch und/oder Deutsch konnten. Deswegen warte ich sehnsüchtig auf Dochter van de jungle, damit ich mal was auf dieser lustigen Sprache lesen kann. Ich stellte allerdings fest, dass Lesen viel viel leichter ist, als gesprochenes Niederländisch zu verstehen, auch wenn man die Phonologie kennt... wir werden sehen.

Eine Reihe von Fotos kann man sich ansehen, wenn man im StudiVZ angemolden ist:
Meine Fotos
Einer Constanze Fotos
Tinas Fotos
Florians Fotos

Die nächste StuTS findet dann im November in Münster statt (vielleicht hättest du Interesse, dabeizusein, [info]elgrande?). Für die übernächste hat sich leider noch niemand gefunden.

Einige unvergessliche Sprüche und "Überwörter":
"Overstappen op streekvervoer"
"It's all written in the book!"
Spacken (v).
Totmummeln (v).
Sappiger Astralpöker (n).
Tags:
 
 
Nuna humoro: calm
Nuna muziko: Bots — Wat zullen we drinken?
 
 
14 majo 2008 @ 16:24
Telefono kaj interreto  
Mi dubas ke interesas pli ol unumonata tien-kaj-reen-umado kun kaj Telekom (iama ŝtata, nun privata firmao pri telekomunikado) kaj 1&1 (firmao pri interreto), sed almenaŭ momente funkcias telefono kaj interreto (la interreto nur pro trompetado), kaj do mi povas retumi.

Nekredeblas la stulteco de telefonistoj. La problemo estas ke oni atingas nur telefonistojn kiuj ne scias pri la tekniko, nek pri kiel solvi tiajn problemojn, kaj tamen ili ne pludonas telefonnumerojn de la uloj kiuj konkretaĵojn scias kaj povus helpi.
 
 
13 majo 2008 @ 21:06
 
Dear community,

I have a problem speaking about of the process of getting a higher education.


In English: there are lectures and... practicals/seminars? and those who teach us are called professors and in the second case ...?

En Français: un cours/une série de conférences? et des travaux dirigés. Les professeurs et les enseignants/répétiteurs/...?


Thank you.
 
 
Nuna humoro: nerdy
 
 
11 majo 2008 @ 09:50
Podkasto  
Saluton!

Nova Esperanta podkasto ĉe rpod.ru: Radio Esperanto, Kaliningrada podkasto en Esperanto.
 
 
11 majo 2008 @ 01:57
Something of an aethete?  
Dear community,
once again I will ask a question that is mostly about culture.

I have been reading the Case-book of Sherlock Holmes (Wordsworth Classics, 1993), and in the introduction I came across a phrase that is not clear, not at all.

From textual evidence, sir Sidney Roberts concluded that Sherlock Holmes was born in 1854 of an English father and a mother descended from a line of French painters. He seems to have been something of an aesthete at university, probably Oxford but certainly not Cambridge. On coming down from university he took rooms near the British Museum to study those sciences relevant to his intended career. In 1881, in a laboratory at St Bartholomew's Hospital, he met Dr Watson, and they decided to share the rooms in Baker Street. We know that Holmes refused a knighthood, but he did accept the Légion d'honneur. He retired to Sussex and kept bees, but of his life after 1914 there exists no record.

Does the author mean his being "something of an aesthete" literally (which would be somewhat understandable), or in some other sense?


Thank you.
 
 
Nuna humoro: cranky
 
 
07 majo 2008 @ 16:53
Their or his or her?  
Dear community,

I have asked this a couple of times, but I think I should ask again.

When speaking about a person whose gender is unknown, some use "they". As in, There was a person on the bridge. -Their- face was obscured by the cloak -they- wore.

I have caught myself using this form. But I am not sure. Should I? Or is it likely to grate on people's nerves? Moreover, if I don't use it, what gender should it be instead? His face (like in Russian) or her face (like in French)?

Thank you :)
 
 
07 majo 2008 @ 10:11
Away Message: Amsterdam!  
Ich fahr jetzt gleich nach Amsterdam auf die StuTS (Studentische Tagung Sprachwissenschaft) und werde erst am Montag früh wieder hier sein. Ich hab extra ein bisschen Niederländisch gelernt. =)

I'll go to Amsterdam for the StuTS (Student's Conference on Linguistics) in a moment and won't be back before early Monday morning. I even learned some Dutch. =)

Ik ga nu even naar Amsterdam op de StuTS (Studentische Verdagering Taalwetenschap) en zal eerst 's maandag vroeg terug zijn. Ik heb extra een beetje Nederlands geleert. =)

Mi tuj iros al Amsterdamo por la StuTS (Studenta Lingvistika Renkontiĝo) kaj ne antaŭ 'l frua lundo revenos. Mi ja eĉ lernetis la nederlandan lingvon. =)

我现在就去阿姆斯特丹上StuTS(语言学学生会),才星期一早晨回来了。我甚至学了一点儿荷兰语。 =)
 
 
Nuna humoro: happy
Nuna muziko: Akurat — Fantasmagorie
 
 
07 majo 2008 @ 10:24
Just the sea  


We are drawn to the sea against our will. It's in our instincts - to be there from time to time. Maybe it's because we originated from that reverbing deepness, maybe because we need some real endlessness in front of our eyes sometimes, maybe it's just beutyful and that's it... Maybe we will never know.
gulls

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06 majo 2008 @ 18:43
German pronunciation  
Does anyone know of a website with comprehensive German pronunciation drills / samples? Most of the stuff I've been able to find so far is pretty lame, having one or two examples of each phoneme, and very little extended stuff.
 
 
Nuna muziko: Animal Collective
 
 
06 majo 2008 @ 19:11
Wochenrückblick  
Letzte Woche war ich Dienstags zum Sprachenabend, wieder mit Liesa, Tina, Helen und Hanne. Auch Marcos war dann da, und ab und zu auch Dave. War recht nett, diesmal haben wir ein bisschen mehr für Esperanto gemacht, Liesa hatte das "Tesi la testudo"-Lehrbuch mit, das jetzt einen Fettfleck hat. Heute – wieder Dienstag – ist Themenabend dort: Es geht um Taiwan. Jason wird's leiten und es soll wohl taiwanesisches Essen geben. Ich hab schon einigen Kommilitonen und Chinesinnen bescheidgesagt.

Am Mittwochabend war ich dann zum "Roten Klappsessel", dem Sinologie-Filmabend (aller 2 Wochen ist der). Sie brachten 图雅的婚事 ("Tuyas Hochzeit"), auf Chinesisch mit starkem(!) mongolischem Akzent und englischen Untertiteln. Der Film war so naja, ich fand ihn jetzt nicht übermäßig toll, aber er war schon ganz okay. Ich hab mir auch eine Niederländischgrammatik aus dem MPI ausgeliehen, die ich bis jetzt zumindest halbdurch habe. Ist eher ein Lehrbuch. Muss mich ja vorbereiten auf Amsterdam.

Am Donnerstag war frei, wie schön!

Und am Freitag waren wir wieder chinesisch essen im 熙桂园, so wie jede Woche. Danach kurz arbeiten und dann zum Wikipedia-Stammtisch in die Ständige Vertretung. War in etwa so unspektakulär, wie ich erwartet habe... Thogo war ja auch da, und eben einige andere deutsche Wikipedianer, von denen ich vom Lesen her nur Uwe Gille her kannte. Es ging um Fische, Englisch, Wikipedia, bevorstehende Atomkriege, Veterinärmedizin, Japan und Vandalismus. Ich denke nicht, dass ich noch mal kommen werde, es ist nicht wirklich was los.

Am Samstagabend, nachdem ich mal im P.C. war, war mir dann langweilig, also hab ich Lisa und Danaé zur Bespaßung zu mir bestellt. Wir haben Nudeln gemacht und gegessen und ganz viel geredet und erzählt. Man muss ja nicht immer etwas grandioses Planen.

Tags drauf, am Sonntag, waren Lisa, Danaé, René und ich auf der Kleinmesse, einem kleinen Vergnügungspark in Leipzig. Das war schon lustig, ging aber auch etwas auf Lisas und meinen Magen.

Gestern (Montag) war Wahlvorstandsbesprechung, ich bin ja irgendwie im Wahlvorstand. Naja. Wir werden das hinkriegen, hab mich auch für die Besetzung des Wahlstandes eingeschrieben, wenn ich mich schon nicht selber zur Wahl stelle.

So. Und jetzt muss ich gleich los in die Villa zum besagten Sprachenabend! Themenabend Taiwan, wie gesagt. Tüdelüü!
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Nuna humoro: busy
Nuna muziko: Alfred J. Kwak — Ik ben vandaag zo vrolijk
 
 
04 majo 2008 @ 02:48
Mysterious forest world  
  

The collection

Spring
Summer
Autumn

Please enjoy~

* All photos belong to my partner and uploaded with his permission
 
 
 
03 majo 2008 @ 08:35
My relaxing nature videos  
I have been making nature videos for a few months. You may find them relaxing. I lie in a hammock or sit in a chair and enjoy it.

www.youtube.com/nancytoday

A pair of red shouldered hawks
http://ca.youtube.com/watch?v=ISyJvNM42MI

Pileated woodpecker
http://ca.youtube.com/watch?v=LREnjIZaiXw

Yellow bellied sapsucker
http://ca.youtube.com/watch?v=ouuudGfD-QM
 
 
03 majo 2008 @ 12:26
羞恥心  
So there's this Japanese tv show called "Quiz Hexagon", which is basically a bunch of people trying to answer questions posed by the host Shinsuke that apparently aren't that hard to answer for a normal Japanese person. Some of the people appearing on that show do indeed seem to have a brain, however, there are two other groups: One are the young female idols with bleached, curled hair wearing uber-cute clothes, copious amounts of glittery make-up and shoes that make you wonder how they manage not to trip over their own "cute" pidgeon-toed feet when walking. The other group are slightly older but equally clueless male idols who dye their hair in a funny way, but generally at least are idiots in not quite such a sugary, helpless way. Three of them recently recorded a song together. Not that they are good singers. Or good dancers. Hell, they don't even wear fancy clothes (looks more like they escaped from some 80's kids show to me). But I think they're funny. :P So I went and bought the single today, which also features a DVD with a short movie in which they are, you guessed it, being total idiots while trying to answer questions from Quiz Hexagon. So if that didn't deter you yet, have fun with "Shûchishin" and their song "Shûchishin" (you have to admire the creativity in choosing a band name):


 
 
Nuna humoro: amused
Nuna muziko: 羞恥心